Beschreibung
Die Sensor-Stabilisatorplatine sorgt für eine stabile und störungsfreie Signalübertragung der digitalen Controme-Hülsensensoren über größere Leitungslängen — die Grundvoraussetzung für eine zuverlässige Sensorik im Heizraum.
Aktuelle Version mit drei Anschlüssen
An eine Stabilisatorplatine können bis zu drei Sensoren direkt angeschlossen werden. Damit lassen sich nahe beieinanderliegende Messstellen elegant bündeln: Die Platine wird direkt an der Sensorgruppe positioniert — zum Beispiel am Heizungsmischer, dessen drei Sensoren (Mischer-Zulauf, Vorlauf und Rücklauf) an einer einzigen Platine zusammenlaufen.
Serielle Verkettung von Platine zu Platine
Über die Anschlussklemmen wird von einer Stabilisatorplatine direkt zur nächsten weiterverbunden — an dieser können wieder bis zu drei Sensoren angeschlossen werden. So entsteht eine übersichtliche serielle Sensorleitung, die am Ende über nur eine Verlängerungsleitung mit dem Sensorenverteiler verbunden wird. Das reduziert die Gesamtleitungslänge im Sensornetzwerk deutlich und macht die Installation störungsärmer als das einzelne Anfahren jedes Sensors. Wir empfehlen maximal sechs Sensoren je serieller Linie.
Wann wird die Platine benötigt?
Die digitalen Sensoren benötigen ein Stabilisatorelement direkt am Sensor (bzw. maximal 2 m davon entfernt). Bei der Einzelraumregelung sind die Stabilisatorelemente bereits im Sensorenverteiler, im Gateway und in den Raumsensoren integriert. Bei Installationen im Heizraum muss an jedem Hülsenfühler, der mehr als 2 m vom Sensorenverteiler entfernt ist, eine Stabilisatorplatine angebracht werden.
Eine ausführliche Anleitung zum Systemaufbau finden Sie in unserem Support-Artikel Verkabelung von Sensoren im Heizraum.